Zusätzlicher Lärmschutz für Uttrichshausen – Michael Brand erhält Zusage vom Bund

20.06.2017
Pressemitteilung

„Tolles Ergebnis nach jahrelangem Kampf – CDU-Staatssekretär hat massiv geholfen!“

Wie der Fuldaer Wahlkreisabgeordnete Michael Brand am Dienstag mitteilt, wird Uttrichshausen neben der bereits zugesagten Lärmschutzaufsätze im Rahmen eines Forschungsvorhabens auf der Talbrücke weitere, zusätzliche Entlastungen bekommen. Das hat der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, dem Abgeordneten in einem Schreiben zugesagt.

„Das war ein hartes Stück Arbeit. Der Einsatz für das heute Erreichte hat bereits unter den Bürgermeistern Kaib und Wehner begonnen und hat sich bis zu Bürgermeister Hölzer fortgesetzt“, so Michael Brand, der die Anliegen seit über einem Jahrzehnt gegenüber dem Bund begleitet. Mit dem CDU-Staatssekretär Rainer Bomba sei es „nach vielen Jahren Kampf und einer besonderen Zuneigung für unsere Region“ jetzt zu diesem Erfolg gekommen. „Über die Fortschritte für mehr Lärmschutz bin ich richtig froh.“ Brand dankte besonders Staatssekretär Rainer Bomba sowie allen, die einen Beitrag zum Gelingen geleistet haben, und würdigte ausdrücklich die Arbeit der örtlichen Bürgerintiative.

„Bezüglich der Lärmschutzaufsätze hat mir Staatssekretär Bomba mitgeteilt, dass die Vorarbeiten bereits laufen. Es wird mit einer Realisierung noch im Spätsommer gerechnet.“ Deutlich hervorgehoben habe das Bundesverkehrsministerium den Umstand, dass durch den Forschungscharakter die ansonsten geltenden und oftmals restriktiv wirkenden Kriterien der Lärmsanierung oder Lärmvorsorge hier keine Anwendung fänden. „Erst dies ermöglicht die Durchführung des für die Bürgerinnen und Bürger von Uttrichshausen sehr wichtigen Projektes.“ Die jetzt zusätzlich erfolgte Zusage des Bundes bezeichnete Brand als „echten Gewinn für die Bürger Uttrichshausens“. Er werde sich für eine zeitnahe Umsetzung stark machen.

Zu den neuen, zusätzlichen Maßnahmen für mehr Lärmschutz heißt es im aktuellen Schreiben des Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, wörtlich:
„Bei der Rastanlage Uttrichshausen-West wird zwischen der durchgehenden Strecke und den geplanten Lkw-Parkständen eine rund 3 m hohe Lärmschutzwand entstehen. Da die Erweiterung der Lkw-Parkfläche unmittelbar bis zur Talbrücke reicht, wird diese Lärmschutzwand an die bestehende Schutzwand auf der Talbrücke angeschlossen.

Bei der Rastanlage Uttrichshausen-Ost wird im Zuge der Erweiterung in nördliche Richtung eine Lärmschutzwand im unmittelbaren Bereich der Lkw-Parkstände gebaut. Dadurch kann der von den dort befindlichen Fahrzeugen ausgehende Lärm absolut wirksam reduziert werden.
Die Finanzierung aller Maßnahmen aus Haushaltsmitteln des Bundes ist gewährleistet.“