Wie der Fuldaer Wahlkreisabgeordnete Michael Brand mitteilt, wird das erfolgreiche Bundesprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern fortgesetzt. Darüber hat ihn heute das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert. Das neue Programm startet am 1. Januar 2017 und soll zunächst bis 2020 laufen.
„Der Aschenberg profitiert wie in der Vergangenheit vom Bundesprogramm, die tolle Arbeit des Mehrgenerationenhauses wird weitergehen“, freute sich Brand, der die Förderung beim Familienministerium seinerzeit angeregt hatte. Die frühere Familienministerin Ursula von der Leyen hatte 2009 das erste vom Bund in Fulda geförderte Mehrgenerationenhaus vor Ort eröffnet.
Brand nahm die gute Nachricht zum Anlass, den Engagierten auf dem Aschenberg für „Tatkraft, Mitmenschlichkeit und auch viel Fröhlichkeit zu danken“. Mit der Fortsetzung der Förderung setze der Bund das „notwendige Zeichen der Verlässlichkeit für unsere Kommunen“.
Das neue Bundesprogramm ermöglicht den Mehrgenerationenhäusern mehr Flexibilität in ihrer Arbeit. Sie können ihre Angebote zukünftig noch besser an den jeweiligen Ausgangslagen und Bedarfen vor Ort ausrichten und so ihre Wirkung in den Kommunen weiter stärken.
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