Burkard Dregger wirbt in Fulda für Stabilität – „Alfred Dregger hätte die AfD bekämpft!“

22.09.2017
Pressemitteilung

Auf Einladung des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand war Burkard Dregger, Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus und Sohn von Fuldas früherem OB sowie Bundestagsabgeordneten Alfred Dregger, nach Fulda gekommen. „Wir dürfen unser Land nicht politischen Chaoten überlassen“, mahnte Burkard Dregger im vollbesetzten 3G-Tagungszentrum im Industriepark Fulda-West. Im Berliner Abgeordnetenhaus regiert bereits Rot-Rot-Grün. „Das ist schädlich für Arbeitsplätze, Sicherheit und Familien in der deutschen Hauptstadt.“

Auch die AfD ist im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Burkard Dregger wehrte sich gegen die bundesweiten Versuche der Vereinnahmung seines Vater. „Er hätte die AfD bekämpft“, sagte der 53-Jährige. „Alfred Dregger war ein Patriot wider den Zeitgeist. Die AfD hingegen repräsentiert den Zeitgeist. Der Zeitgeist aber dreht sich. Ein wahrer Patriot steht“, sagte Dregger. „Wahre Patrioten können nicht die AfD wählen. Diese Partei ist keine Alternative, sie meint es nicht gut mit unserem Land.“ Er forderte auf, bei der Bundestagswahl einer Schwächung Deutschlands eine klare Absage zu erteilen.

„Angela Merkel ist ein Stabilitätsanker, diese Stabilität brauchen wir in turbulenter Zeit“, so Dregger. „Und mit Michael Brand hat der Wahlkreis einen tüchtigen Abgeordneten, der beeindruckende Erfolge nachzuweisen hat. Ich bin mir sicher, das würde meinem Vater gefallen.“

 

Bildunterschrift: „Großer Bahnhof für Burkard Dregger und Michael Brand“(mit Fuldaer Rucksack): Zur Veranstaltung der Mittelstandsvereinigung im Landkreis Fulda kamen (von rechts) MIT-Vize Veit Küllmer, Ex-Landrat Fritz Kramer, Oberbürgemeister Heiko Wingenfeld, Dagmar Dregger, MIT-Bezirksvorsitzender Claus Ulrich, MdL Walter Arnold, Oberbürgermeister a.D. Wolfgang Hamberger, der frühere Wirtschaftsminister Alois Rhiel und MIT-Vorstandsmitglied Hans-Dieter Alt (Foto: Christian Reinhardt, kann kostenlos verwendet werden)