Der heimische Bundestagsabgeordnete Bundestagsabgeordnete Michael Brand bezeichnet das Rentenkonzept der Rentenkommission als „fachlich und politisch überraschend schlüssiges Konzept zur Sicherung der Renten“.
Brand hob dabei hervor, dass sich in der Rentenkommission Vertreter „von allen unterschiedlichen Seiten angesichts der kritischen Situation zu einem ausgesprochen tragfähigen Gesamtkonzept durchgerungen haben". „Das macht Mut - und ist Auftrag, Notwendiges mutig anzupacken.“
Zugleich kritisierte der Abgeordnete, dass es „bis zu diesem Zeitpunkt gebraucht hat, um endlich ein tragfähiges Konzept auf den Tisch zu legen. Seit vielen Jahrzehnten haben sich alle Bundesregierungen wie auch die Opposition um eine Antwort herumgedrückt, wie man bei einer immer älter werdenden Gesellschaft die Rente auf Dauer sichern kann", kritisierte Brand und zeigte zeigte sich „erleichtert, dass das jetzt ganz offensichtlich so gut gelungen ist."
Brand plädierte dafür, „alle kritischen Stimmen und Einzelinteressen zu hören, aber niemandem zu erlauben, diesen möglichen Befreiungsschlag wieder zu einer Makulatur zu machen".
Er ergänzte dazu: „Auch ich könnte mir an der einen oder anderen Stelle eine persönliche Lieblingsvariante vorstellen, aber darum geht es jetzt nicht. Es geht um ein Gesamtkonzept, dass den Menschen bei der Rente Sicherheit bringt, dabei die Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in Deutschland im Blick behält und endlich aufhört, zukünftiger Generationen aus dem Blick zu verlieren.“
„Hier kann ein historischer Rentenkompromiss gefunden werden, den wir gegen Angriffe von Einzelinteressen und auch gegen Profilneurose einzelner Politikerinnen und Politiker verteidigen werden. Dafür ist die Lage zu ernst, und das Ergebnis viel zu gut."
Der Abgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass „Deutschland diese Kraftanstrengung hinbekommen wird, damit eines der wichtigsten Projekte in dieser Legislaturperiode, und darüber hinaus, unter Dach und Fach gebracht wird."

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