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Fußballfest in Folterland?"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung""Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in SilgesFußballfest in Folterland?
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
10.05.2012
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
Michael Brand MdB zur Lage der Aramäer in der Türkei Aus Anlass eines Treffens zur Übergabe eines Offenen Briefes zur Lage der Aramäer (syrisch-orthodoxe Christen) in der Türkei durch den Bundesvorsitzenden der Föderation der Aramäer in Deutschland, Daniyel Demir,...
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
29.04.2012
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
Grosser Kinder-Erlebnistag in Silges   ___________________________________________________________________________________________
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
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Wahl statt Zwang
11.12.2011 - Bund
Themengebiet: Familie, Kinderbetreuung, Kinder und Jugend
Wahl statt Zwang
Gerne sehen wir, wenn für die Kleinsten eine KiTa neu gebaut oder verbessert werden kann. So hat der Bundestag Milliarden für die Betreuung unserer Kleinsten zur Verfügung gestellt, und in vielen unserer Städte und Gemeinden haben örtliche Träger dadurch ein immer enger werdendes Netz an Kinderbetreuung gewoben. Dies entspricht dem Wunsch vieler Familien nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und damit nach entsprechenden, qualifizierten Einrichtungen in denen die Kinder über und unter drei Jahren gut aufgehoben sind. Wenn also die Steuerzahler zig Milliarden ausgeben, um diesen Wünschen gerecht zu werden, dann ist es nur gerecht, wenn auch diejenigen Eltern, die dies anders entscheiden, auch eine gewisse, auch finanzielle Anerkennung für die wichtige Betreuung ihrer Kinder in der Familie erhalten. Dass diese Kosten deutlich geringer sind als für einen Platz in einer Einrichtung, versteht sich von selbst.
Kindererziehung ist mit das Wertvollste, was jede Gesellschaft braucht. Dass die emotionale Bindung zwischen Kind und Eltern gerade in den ersten 3 Jahren von besonderer Bedeutung für die spätere Entwicklung ist und in den ersten Jahren der Grundstein für Vieles gelegt wird, liegt auf der Hand. Umso wichtiger ist es, diejenigen Eltern, die sich für "Vollzeit", also für die frühkindliche Erziehung in der Familie, entscheiden, in dieser eigentlich unbezahlbaren und dennoch unbezahlten Arbeit zu unterstützen. Das Betreuungsgeld leistet hier einen wichtigen Beitrag. Es geht um echte Wahlfreiheit, um die Stärkung der Familien bei ihrer wohl wichtigsten Aufgabe, der aufopferungsvollen Betreuung ihrer Kinder. Wer dies ausschließlich dann anerkennt, wenn es staatlich in Einrichtungen geschieht, der hat Familie nicht verstanden. Es wird keinen Zwang zu staatlicher Betreuung geben, es bleibt bei Wahl statt Zwang.

(Die Kolumne "Brand aktuell" ist am 10. Dezember 2011 in "Fulda aktuell" erschienen.)
Schlagworte: Betreuungsgeld, KiTa