back
next
Fußballfest in Folterland?"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung""Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in SilgesFußballfest in Folterland?
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
10.05.2012
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
Michael Brand MdB zur Lage der Aramäer in der Türkei Aus Anlass eines Treffens zur Übergabe eines Offenen Briefes zur Lage der Aramäer (syrisch-orthodoxe Christen) in der Türkei durch den Bundesvorsitzenden der Föderation der Aramäer in Deutschland, Daniyel Demir,...
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
29.04.2012
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
Grosser Kinder-Erlebnistag in Silges   ___________________________________________________________________________________________
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
Bund fördert Mehrgenerationenhaus Aschenberg - Unter mehr als 600 Bewerbern ausgewählt
21.11.2011 - Kreis
Themengebiet: Demografie
Bund fördert Mehrgenerationenhaus Aschenberg - Unter mehr als 600 Bewerbern ausgewählt
Das Bürgerzentrum Aschenberg wird ab dem neuen Jahr zu einem Mehrgenerationenhaus. Die Bundesregierung hat die Fuldaer Initiative unter mehr als 600 Bewerbern ausgewählt.
 
Wahlkreisabgeordneter Michael Brand überbrachte die gute Nachricht aus Berlin. „Das ist ein toller Erfolg und ein echter Gewinn für den Aschenberg“, so Brand, der sich freute, dass es nach 2007 mit dem MGH Josefsgarten ein weiteres Mal gelungen ist, jetzt mit dem MGH Aschenberg „deutliche Unterstützung des Bundes für ein Zukunftsprojekt nach Fulda zu holen“.
 
Insgesamt wird das Vorhaben mit 120.000 EURO in den nächsten drei Jahren unterstützt, wovon der Bund 90.000 und die Stadt Fulda 30.000 EURO übernehmen. Träger des MGHs werden die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und die DIAKONIE. Ziel des Konzepts Mehrgenerationenhauses ist ein „offenes Haus, in dem das Miteinander von Jung und Alt gelebt wird“.
 
Bürgermeister Wolfgang Dippel ist überzeugt vom neuen Angebot: „Der Aschenberg hat sich vor allem auch wegen des engagierten Teams im Bürgerzentrum so gut entwickelt – das Mehrgenerationenhaus passt als Zukunftsprojekt sehr gut“. Der Landkreis unterstützt das Vorhaben ideell. Für Beigeordneten Heiko Wingenfeld ist die Zusage des Bundes eine „wertvolle Auszeichnung für AWO und DIAKONIE“.
 
Werner Krah, Vorsitzender der AWO Fulda, und Pfarrer Burkhard Enners von der DIAKONIE, bedankten sich bei den Leiterinnen des Bürgerzentrums Adriana de Oliveira und Margarete Klär für ihre engagierte Arbeit. „Mit dem MGH soll die Vielfalt der Angebote, vor allem altersgemischt, noch verstärkt werden.“ AWO-Geschäftsführerin Edith Becker dankte für die „gute Teamarbeit zwischen AWO, Diakonie, Bund, Kreis und Stadt beim Zustandekommen des Projekts“.
 
30 Gruppen, 70 regelmäßige Termine pro Woche stehen auf dem Plan des Bürgerzentrums Aschenberg - dies sind rd. 26.000 Teilnehmer und Besucher im Jahr.

Bildunterschrift: „Freude über das Mehrgenerationenhaus Aschenberg“ AWO-Vorsitzender Werner Krah, Bürgermeister Wolfgang Dippel, AWO-Geschäftsführerin Edith Becker, Leiterinnen des Bürgerzentrums Aschenberg Margarete Klär und Adriana de Oliveira, Bundestagsabgeordneter Michael Brand, Kreisbeigeordneter Heiko Wingenfeld (von links)
 
Informationen zum „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus“
Inhaltlich setzt der Bund folgende neue Schwerpunkte:

„Alter und Pflege“ Etablierung von Beratungsangeboten für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Demenzkranke und ihre Angehörigen.

„Integration und Bildung“ Etablierung integrationsfördernder und bildungsunterstützender Angebote in möglichst vielen Häusern.

„Haushaltsnahe Dienstleistungen“ Nachhaltige Festigung der Mehrgenerationenhäuser als die Dienstleistungsdrehscheiben in der jeweiligen Standortkommune

„Freiwilliges Engagement“ Stärkere Vernetzung mit Einrichtungen und Initiativen – wie Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros, Jugendmigrationsdiensten.
 
Auch im neuen Förderprogramm wird der generationenübergreifende Ansatz im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus sind die Voraussetzungen geschaffen, dass jedes Mehrgenerationenhaus Bundesfreiwillige einsetzen kann. Mehr Informationen unter www.mehrgenerationenhaeuser.de.

(Quelle: Pressemitteilung AWO Fulda, 21.11.2011)
Schlagworte: Mehrgenerationehaus Aschenberg