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Fußballfest in Folterland?"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung""Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in SilgesFußballfest in Folterland?
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
10.05.2012
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
Michael Brand MdB zur Lage der Aramäer in der Türkei Aus Anlass eines Treffens zur Übergabe eines Offenen Briefes zur Lage der Aramäer (syrisch-orthodoxe Christen) in der Türkei durch den Bundesvorsitzenden der Föderation der Aramäer in Deutschland, Daniyel Demir,...
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
29.04.2012
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
Grosser Kinder-Erlebnistag in Silges   ___________________________________________________________________________________________
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
Nicht über den Berg
01.10.2011 - Bund
Themengebiet: Europa
Nicht über den Berg
Mit der Entscheidung des Bundestages zum Euro-Rettungsschirm ist die Qual nicht zu Ende. So ist offen, ob am Ende alle 17 Euro-Staaten dem gefundenen Mechanismus zustimmen- Ende Oktober wissen wir mehr. Dann ist bei allem guten Wollen nicht gesichert, dass der Rettungsschirm auch rettet, was er retten soll. Was aber erreicht ist, ist bei allen Zweifeln wichtig genug: wir bekommen einen Mechanismus, der eine ungeordnete Insolvenz von Staaten mit einer unvorhersehbaren Kettenreaktion - vor allem auch für unser Land, unsere Sparer, unsere Arbeitsplätze - bremst und ordnen kann. Das ist keine Rettung vor den Schuldenproblemen, aber es ist der Anfang einer sicher noch lange laufenden Operation. Zur Zeit operieren wir "am offenen Herzen", später hoffentlich mit konkreten Resultaten sprich: Stabilität. Um das zu erreichen, geht es um viel. Schuldenabbau, wenn auch schmerzhaft, bleibt die Hauptaufgabe. Die Kraft des Euro hat Schuldner länger über Wasser gehalten - nun müssen sie dennoch Farbe bekennen. Der Euro-Raum ist stark genug, um bei klugem Vorgehen die Rettung von Wackelkandidaten zu schaffen. Ohne Preis und Schweiß der Schuldner geht das nicht: Fässer ohne Boden werden nicht durch Kredite voll, sondern durch Reparatur der Löcher und durch ein stabiles Fundament. Konkret: Griechenland ist ein Sanierungsfall, der klappen kann, aber nicht muss. Wenn's schief geht, so haben wir mit dem Beschluss die Brandmauer höher gebaut - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wir sind nicht über den Berg. Es bleibt viel zu tun, und es wird nicht einfach.

(Die Kolumne "Brand aktuell" ist am 1. Oktober 2011 in "Fulda aktuell" erschienen.)
 
Schlagworte: ESFS, EURO Stabilität