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Fußballfest in Folterland?"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung""Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in SilgesFußballfest in Folterland?
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
10.05.2012
"Menschenrechtsthema von nationaler + internationaler Bedeutung"
Michael Brand MdB zur Lage der Aramäer in der Türkei Aus Anlass eines Treffens zur Übergabe eines Offenen Briefes zur Lage der Aramäer (syrisch-orthodoxe Christen) in der Türkei durch den Bundesvorsitzenden der Föderation der Aramäer in Deutschland, Daniyel Demir,...
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
29.04.2012
"Jedem Kind sein Rhönschaf" ++ Tolles Kind-Natur-Projekt in Silges
Grosser Kinder-Erlebnistag in Silges   ___________________________________________________________________________________________
Fußballfest in Folterland?
12.05.2012
Fußballfest in Folterland?
 Vorneweg: ein Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Sportler wäre keine Lösung für die unmenschliche Behandlung der politischen Opposition in diesem Land. Als die EM vergeben wurde, war viel Hoffnung: die damaligen Wahlfälscher, an der Spitze der heutige Präsident, wurden von der "Orangenen...
Google gibt nach
21.08.2010 - Bund
Themengebiet: Internet
Google gibt nach

Noch kann jeder bei Google bis zum 15. Oktober gegen die Veröffentlichung von Haus und Hof im Internet Widerspruch einlegen. Es genügt ein Schreiben an: Google Germany GmbH, betr.: Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg (oder mit Musterformular der Bundesregierung, unter www.bmelv.de). Die eigene Adresse muss genannt werden, Google schickt eine Bestätigung mit den Angaben zur Sperrung. Bei allem großen Nutzen von Internet-Suchmaschinen wie Google - lange und deutlich war vor dem Eindringen in die Privatsphäre von Millionen Privatleuten gewarnt worden. Nun gibt es Erfolg zu melden, Google hat reagiert. Erstens: mit dem Widerspruch kann das Risiko gemindert werden. Auch ich habe schon ein Schreiben, in dem Google meinen Widerspruch bestätigt. Na also! Der große Druck hat den Giganten Google gezwungen, auf den Datenschutz in Deutschland einzugehen. Erfolg Nummer zwei: Verbraucherministerin Aigner hat erreicht, dass die Widerspruchsfrist bis 15. Oktober verlängert ist. Noch kann jeder verhindern, dass die private Umgebung im Internet zu sehen ist. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt: Gefahr droht durch Auskundschaften durch Kriminelle. Nun kann dies jeder abwenden, das hat Google zugesagt. Zu guter Letzt, und ganz wichtig: Am 20. September wird die Bundesregierung Maßnahmen zum Datenschutz vor Google & Co. beraten. Gut so, denn das vom Bundesverfassungsgericht gesprochene "Recht auf informationelle Selbstbestimmung" gilt erst recht im Informationszeitalter. Das scheint nun auch bei Google anzukommen.


(Kolumne "BRAND AKTUELL " in "Fulda aktuell", erschienen am 21. August 2010)

Schlagworte: Datenschutz, google street view, Privatsphäre